Der Flug
Die Reise kam zuerst mal anders, als ich es erwartet habe.
Der erste Flug begann in Zuerich, wo ich mich von meine Eltern verabschiedete. Ich war einbisschen traurig, aber euch gespannt auf das Austauschjahr. Zwar konnte ich es immer noch nicht fassen, dass ich fuer ein Jahr weggehe, aber dieses Gefuehl vergeht dann bestimmt, wenn ich mit der Schule anfange.
Jedenfalls sass ich im Flugzeug zwischen zwei gigantische Personen, die eine, eine Frau, der andere, ein Mann. Ich fuehlte mich sehr klein zwischen den Beiden. Als ich einmal auf die Toilette musste, stupste ich den Mann leicht an. Da er keine Reaktion zeigte, schubste ich ihn leicht an. Sofort schaute er mich an und war beleidigt: "Wenn es geht kannst du einbisschen leichter schubsen." Naja, ich gib zu, dass ich den Mann hasse. Sonst geschah nichts mehr Spannendes auf dem ersten Flug.
Nach etlichen Stunden kam das Flugzeug in Atlanta an. Ich fuehlte mich verloren alleine in dem riesigen und unbekannten Flughafen.
Und somit begann meine Pech-Straehne.
Sogleich begab ich mich zum naechsten "Gate". Ich sah, dass das Flugzeug zum Einsteigen bereit war. Da aber eine recht grosse Menge vor dem Tor zur Flugzeug standen, hockte ich ab und wartete, bis sie ins Flugzeug gestiegen sind. Jedoch bewegten sie sich nicht, sondern warteten nur. Als ich dann merkte, dass der "Gate" bald schliessen wird, lief ich vorne zum Schalter. Leider kam ich zu spaet. Bestuerzt sah ich zu, wie die Frau das Tor schloss und keine weitere Personen mehr durchliess. Gluecklicherweise schickte sie mich zum naechsten Flug, dass 10 Minuten nachher haette abfliegen sollen. Dazu kam es nicht.
Wie sich herausstellte, war das Flugzeug noch unter Reparatur. Wir mussten etwa 5 Stunden im Flughafen warten. Zum Glueck konnte ich noch meine Familie Bescheid geben, dass ich spaeter als erwartet ankommen werde. Je laenger ich wartete, desto mehr hatte ich das Gefuehl, dass ich womoeglich erst morgens abfliegen werde. Einige gaben auf und gingen in das Hotel, das fuer uns zur Verfuegung stand. Andere, inklusive ich, warteten weiter. Dann endlich, um die 8 Uhr meldete uns die Frau, dass das Flugzeug nun bestiegen werden kann. Voller Erleichtung stiegen wir in das Flugzeug.
Dieser Flug dauerte sehr kurz. Bevor ich mich richtig zum Schlafen einrichten konnte, meldete sich der Kaepitan, dass sie jetzt landen werden.
Angekommen rief ich meine Gastfamilie an, die mich sogleich mit dem Auto abholten.
Schlussendlich bin ich sicher angekommen, mit nur einen Hauch von Jet-Lag. Die Familie ist sehr nett und freundlich. Und sie haben einen kleinen Hund. Wenn er nicht laut am bellen ist, ist er recht niedlich. ^^
Falls mich jemand in Skype finden will, mein Skype-Name lautet joshimitsu31. Sonst bin ich meistens in Facebook.

0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Abonnieren Kommentare zum Post [Atom]
<< Startseite